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Der
jetzige Innenausbau stammt aus dem 16. Jahrhundert.
Es handelt sich um eine eigenwillige bäuerliche Gotik
(nach Kunstführer Dehio, S. 190). Das Langhaus schliesst
mit einem dreiseitig geschlossenen Chorraum ab. Die Decke
bildet ein rippenloses Zellengewölbe auf Wandpfeilern,
mit vorgelegten Diensten ruhend. Die weiten Schildbögen
sind durch hochangesetzte Kopfkonsolen durchbrochen.
An der Aussenseite der Sakristei ist ein Stein mit dem Bild
des hl. Benedikt eingemauert. Es war früher ein Schlusstein.
Es handelt sich um eine Arbeit des 16. Jahrhunderts, aus gleicher
Zeit scheint die Maria mit dem Kind im südlichen Vorbau
zu sein. Der Hochaltar mit den Figuren Maria, Benedikt und
Stephan stammt von 1706 n. Chr..
Die Seitenaltäre, einer ist nicht geweiht, sind Arbeiten
um 1750 n. Chr.. Bemerkenswert ist der gemalte Kreuzweg
mit volkstümlichen Darstellungen aus der 1. Hälfte
des 18. Jahrhunderts. Der Turm an der Nordseite der Kirche
weist eine grossflächige geometrische Musterung in den
einzelnen Geschossen auf - er wird von einer Zwiebelhaube
abgeschlossen.
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